Die HoloLens ist bei uns eingetroffen. Im 12. Teil ist die HoloLens zu Gast bei Freunden. Heißt, wir klären auf, warum wir die Brille bereits haben, obwohl diese in Deutschland noch nicht frei verfügbar ist. Die HoloLens ermöglicht dem Benutzer mit der Unterstützung eines Natural User Interface interaktive 3D-Projektionen in der direkten Umgebung darzustellen. Wir haben sie ausprobiert und berichten ausführlich über unsere ersten Eindrücke und Erfahrungen mit der HoloLens. Unter anderem nehmen wir die Bedienung sowie verschiedene Anwendungsszenarien unter die Lupe und diskutieren über die Abgrenzung von Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality. Erst einmal aber viel Spaß beim Lesen und Anschauen!

Interlake: Es ist Mixed Reality – das ist uns jetzt klar! Stellt sich natürlich nur noch die Frage, wann und wo man das auch einmal erleben und ausprobieren kann? Ist das denn möglich?
Sven Slazenger: Der eine oder andere hat die HoloLens vielleicht auf der Gamescom oder anderen Events noch vermisst. Man darf nicht vergessen, dass die HoloLens noch vor einem halben bis dreiviertel Jahr in einem Stadium war, wo sie bei Betrieb heiß gelaufen ist und man einen Akku-Pack am Gürtel brauchte. Inzwischen ist es fast so weit, dass es serienreif ist, aber eben noch nicht ganz. Es gibt z. B. noch keine CE Zeichen für den Import nach Deutschland. Als Microsoft Gold Partner haben wir eine Developer Edition über unsere Dependance in den USA bekommen. Die Seriengeräte sind aber in Aussicht, sodass man die Developer Edition der HoloLens bald auch in Europa bestellen kann.
Interlake: „Dann müssen wir uns ja nicht mehr lange gedulden. Bis dahin verfolgen wir weiter die Berichte über die Welt des neuen Computers. Vielen Dank.“

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